Donnerstag, 21. März 2013

Im Garten steht ein Schneemann

So richtig Frühling wird es im Moment ja nicht, deshalb wird über Schneemänner immer noch gern gesungen:

Im Garten steht ein Schneemann

Im Garten steht ein Schneemann im weißen Rock,
er drohet uns schon lange mit seinem Stock.
Schneemann, Schneemann sieh nur her,
wir fürchten uns schon lang nicht mehr,
wir tanzen vor Vergnügen im Kreis herum,
wir tanzen vor Vergnügen im Kreis herum.


Da kommt die liebe Sonne und scheint so warm.
Da fällt dem armen Schneemann der Stock aus dem Arm.
Und auf einmal, ach wie dumm, fällt der ganze Schneemann um.
Wir tanzen vor Vergnügen im Kreis herum,
wir tanzen vor Vergnügen im Kreis herum.


Donnerstag, 28. Februar 2013

Veo, Veo

In den letzten Tagen wurde der Gruppenraum der Krippenzwerge zum Tanzsaal. Wie man auf den Bildern sehn kann, haben die Kinder sogar Trommeln gefunden :-)
The Music Man und Veo, veo sind aktuell die Lieblingshits der Minis - das Motto: Ganz viel Bewegung!

Schließlich müssen sie sich bei diesem Wetter warm halten...


Mittwoch, 27. Februar 2013

Komm doch lieber Frühling!

In diesem Winter wurden wir mit Sonne ja bekanntlich nicht gerade verwöhnt, angeblich ist dieser Winter der dunkelste seit 43 Jahren. Raus auf den Spielplatz geht es trotzdem, aber die Kinder freuen sich natürlich alle über ein bißchen Sonne! Herbeigesungen wird der Frühling natürlich auch, hier der Text für alle, die beim Vortrag der Kinder noch raten :-)

Komm doch, lieber Frühling

1.
Singt ein Vöglein, singt ein Vöglein, singt im Märzenwald;
kommt der helle, der helle Frühling, kommt der Frühling bald.
Komm doch, lieber Frühling, lieber Frühling, komm doch bald herbei.
Jag den Winter, jag den Winter fort und mach das Leben frei!
2.
Blüht ein Blümlein, blüht ein Blümlein, blüht im Märzenwald;
kommt der helle, der helle Frühling, kommt der Frühling bald.
Komm doch, lieber Frühling, lieber Frühling, komm doch bald herbei.
Jag den Winter, jag den Winter fort und mach das Leben frei!
3.
Scheint die Sonne, scheint die Sonne, scheint im Märzenwald;
kommt der helle, der helle Frühling, kommt der Frühling bald.
Komm doch, lieber Frühling, lieber Frühling, komm doch bald herbei.
Jag den Winter, jag den Winter fort und mach das Leben frei!
(Worte und Weise: Heinz Lau)



Montag, 18. Februar 2013

Fasching

Der 14.02. war für die Kinder der Sierichstraße ein ganz besonderer Tag.
Nach all den akribischen Vorbereitungen gipfelte unser spannendes Märchenprojekt in einem fröhlichen Faschingsfest.
Es tanzten Prinzessinnen mit gestiefelten Katern, Froschkönige mit Rittern, Frau Holle mit dem Rumpelstilzchen.
Die Kinder durften in zwei Gruppen (Kronen und Schwerter) ihre Geschicklichkeit in den unterschiedlichsten Herausforderungen beweisen:
"Wer trifft Frau Holle mit den Schneebällen?",
"Wer kann die goldene Kugel am Froschkönig vorbei in den Brunnen befördern?" und
"Wessen Schneeflöckchen absolviert am schnellsten den Hindernisparcours ?"

Im Rollenspielbereich wurde besonders deutlich wie intensiv sich die Kinder in den vergangenen Wochen mit der Thematik beschäftigten; mühelos schlüpften sie in die verschiedensten Charaktere und spielten die Geschichten frei und mit großer Kreativität nach.
An einer langen und festlichen Tafel wurde festlich zum Mittag diniert und die Aufführung des Theaterstückchens "Schneewittchen und die drei Zwerge" sorgte für donnernden Applaus.

Nachmittags krönten die verkleideten Eltern (vielen Dank an alle die diesen Spaß immer wieder mitmachen!) die festliche Stimmung und es wurde ein rauschendes Fest, welches uns allen noch lang in Erinnerung bleiben wird!

Heute eine wahre Bilderflut für Euch - die Auswahl ist bei all den tollen Kostümen sehr schwer gefallen :-)













 

Donnerstag, 7. Februar 2013

Besuch in der Bücherhalle

Mit großer Begeisterung gehen die älteren Kinder in die Bücherhalle. Passend zum Märchenthema haben sie dort Märchenbücher sorgfältig ausgesucht, angelesen und für die ganze Gruppe in den Kinderhafen getragen.










Rapunzel


Es war einmal ein Ehepaar, das sich schon lange Zeit nach einem Kind sehnte. Aus ihrem Haus konnten die beiden auf einen großen Garten blicken, der mit den schönsten und buntesten Blumen gesegnet war. Allerdings gehörte er einer gefürchteten Zauberin, die um ihn herum eine dicke Mauer gezogen hatte.
Eines Tages erspähte die Frau in dem Garten ein Beet mit frischen Rapunzeln. Sie bekam große Lust, von dem herrlichen Gewächs zu essen. Aufgrund des Wissens, nicht an die Rapunzeln heranzukommen, fühlte sie sich zunehmend elendig. "So gerne würde ich von ihnen kosten. Es möchte meinen Tod bedeuten, sollte ich nie von ihnen essen können", sprach sie zu ihrem Mann. Er wollte seine Frau nicht sterben lassen, kletterte in der Nacht über die Mauer und brachte seiner Frau einige der Pflanzen. Diese bereitete sofort einen Salat zu, den sie verschlang.
Allerdings wurde ihre Lust auf die Rapunzeln immer größer, so dass ihr Gemahl erneut über die Mauer kletterte. "Was erlaubst du dir, auf meinem Grundstück herum zu trampeln?", hörte er eine Stimme. Die erboste Zauberin stand vor ihm. Der Mann sprach zitternd: "Ich wollte kein Dieb sein, aber meine Frau war so gierig auf die köstlichen Rapunzeln, dass ich sie ihr einfach bringen musste." "Nun, dann sei es so", sprach die Zauberin und fügte an: "Du kannst dir so viele Rapunzeln nehmen, wie du willst. Zum Tausche jedoch gehört das erste Kind aus eurer Ehe mir." Der Mann bejahte den Tausch und nur wenige Woche später war seine Frau mit einem Mädchen schwanger.
Sogleich als das Kind geboren war, kam die Zauberin und holte sich, was ihr der Mann versprochen hatte. Sie nannte das Mädchen, das wunderschön war, Rapunzel. Im Alter von zwölf Jahren sperrte die Zauberin Rapunzel in einem treppenlosen Turm, der nur oben ein schmales Fenster hatte. Um in den Turm gelangen zu können, rief die Zauberin jedes Mal: "Rapunzel, Rapunzel! Lasse mir dein Haar hinab." Rapunzel hielt dann ihre langen Haare aus dem Fenster, so dass die Zauberin hinaufsteigen konnte.


Einige Jahre später ritt der Sohn des Königs an dem Turm vorbei und hörte die zarte Stimme der singenden Rapunzel. Da er nicht in den Turm einkehren konnte, ritt er nach Hause, doch die Erinnerung an die Stimme ließ ihm keine Ruhe. So ritt er immer wieder zu dem Turm, hörte eines Tages die Zauberin ihren Spruch rufen und beobachtete, wie sie hinaufkletterte. Er wartete, bis sie wieder verschwunden war und rief in der Dämmerung ebenfalls den Spruch. So fielen auch für den Königssohn die prächtigen Locken hinunter und er stieg hinauf. Rapunzel war schnell von der Schönheit des jungen Mannes beeindruckt. Sie entschied, mit ihm gehen zu wollen, doch konnte nicht hinabsteigen. Also bat sie ihn, ihr bei jedem Besuch ein Stückchen Seide mitzubringen, aus der sie eine Leiter flechten könne.
Eines Tages jedoch erzählte Rapunzel der Zauberin im Eifer von dem Königssohn. Voller Zorn schnitt sie ihr die Haare ab und brachte das Mädchen in eine noch verlassenere Gegend. Als der Königssohn in der nächsten Nacht seinen Spruch rief, war es die Zauberin, die Rapunzels Haare hinab ließ. Oben angekommen bemerkte er den Schwindel, sprang aus dem Turm und landete in einem spitzen Dornenbusch, der ihm das Augenlicht nahm. So irrte er lange Zeit umher, ernährte sich nur von dem, was er am Wegesrand fand und trauerte um seine geliebte Rapunzel. Irgendwann jedoch, nach langer Zeit und viel Kummer kam er in die Gegend, in der Rapunzel ärmlich lebte. Als das schöne Mädchen ihren Liebsten sah, weinte sie so sehr vor Wiedersehensfreude, dass ihre Tränen die Augen des Königssohns trafen, der daraufhin wieder sehen konnte. Er führte sie in sein Königreich, wo sie lange und voller Glück lebten.


 Text von http://maerchen.woxikon.de



Dienstag, 5. Februar 2013

Faschingsvorbereitungen

In allen Gruppen wird für unsere Faschingsparties gebastelt, die natürlich auch unter dem Motto Märchen stattfinden. Heute sind alle Prinzen und Prinzessinnen :-)



Montag, 4. Februar 2013

Frau Holle


Pille, Palle, Polle
(3 mal Klatschen)
im Himmel wohnt Frau Holle
(mit den Daumen zum Himmel zeigen)
Die schüttelt ihre Betten aus
(mit den Händen schütteln)
Da fallen viele Flöckchen raus.
(die Finger rieseln lassen)

Ticke, Tacke, Tocke
(3 mal Klatschen)
Da kommt ‘ne Riesenflocke
(mit beiden Händen einen großen Kreis formen)
Die setzt sich auf den Gartenzaun
(Hände ineinander legen)
Und will sich dort ein Häuschen baun.
(Dach mit den Händen formen)